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Visible / Sichtbar


Today I just sit down for a selfie in front of my easel. Yes, and just today I received the package with everything I need for the seminar by Hermann Scherer, which will take place on May 29 and 30. Of course it remains unopened until he instructs me to open it live while participating in the online coaching on the topic of "visibility".

My decision to go for this kind of digital learning was inevitable for me!
Especially during the Corona period, you have to find new ways to not stand still and make the most of it.
As a creator of culture, like myself as a painter, I think almost everyone feels that we don't get enough attention.
We have become invisible to society. But who says that it will stay that way?


Perhaps this very crisis opens up the possibility for us to finally deal more openly with the possibilities of the Internet.
Of course, it's important to weigh up what exactly you're doing and what you're choosing.
Because here, too, there are certainly pros and cons. I don't get involved in negative things and inform myself about everything that could be positive for exactly my artistic path.

Flexibility is required and, last but not least, the willingness to take risks,
to show more of myself. By that I certainly don't mean ambiguous things, which the male world is likely to come up with in a moment, but to put oneself in the right light and to make oneself as authentically visible as possible with the camera and the Internet. Because who is not seen goes down nevertheless.  Who should know me, if one sees or hears nothing of me?

I'm looking forward to the seminar and will certainly start implementing what I've learned.

It remains exciting.  Translated with www.DeepL.com/Translator (free version)

 

 

Heute setze ich mich einfach mal für ein Selfie vor meine Staffelei. Ja und gerade heute erhielt ich das Paket mit allem, was ich für das Seminar von Hermann Scherer alles so brauche, das am 29. und 30. Mai stattfinden wird. Natürlich bleibt es ungeöffnet, bis es von ihm die Anweisung gibt, es life zu öffnen, während man teilnimmt an dem online Coaching zum Thema "Sichtbarkeit".

 

Mein Entschluss, mich für diese Art des digitalen Lernens zu entscheiden war für mich unausweichlich!

Gerade während der Corona-Zeit muss man neue Wege gehen, um nicht still zu stehen und das Beste daraus zu machen.

All Kulturschaffende, wie ich  es als Malerin eben auch bin, geht es wohl fast allen so, dass wir zu wenig Beachtung erhalten.

Wir sind unsichtbar für die Gesellschaft geworden. Doch wer sagt, dass das so bleiben wird!?

 

Vielleicht eröffnet uns gerade diese Krise die Möglichkeit, endlich offener mit den Möglichkeiten des Internets umzugehen. Natürlich gillt es gut abzuwägen, was genau man da unternimmt und für was man sich entscheidet.

Denn auch hier gibt es sicherlich Pro und Contra. Auf Negatives lasse ich mich nicht ein und informiere mich über alles, was positiv für genau meinen künstlerischen Weg sein könnte. Flexibilität ist gefragt und nicht zuletzt auch die Risikobereitschaft,

mehr von sich zu zeigen. Damit meine ich sicherlich nicht Zweideutiges, was die Männerwelt wohl gleich zu erdenken vermag, sondern sich selbst ins rechte Licht zu werfen und mit Kamera und Internet sich selbst so authentisch wie möglich sichtbar zu machen. Denn wer nicht gesehen wird geht doch unter.  Wer sollte mich schon kennen, wenn man nichts von mir sieht oder hört?

Voller Vorfreude erwarte ich das Seminar und werde danach sicherlich gleich in die Umsetzung des Erlernten gehen.

Es bleibt spannend.